Diesmal überspringe ich Kapitel 11 und 12, weil ich diese als nicht wichtig empfinde.
In Kapitel 13-16 stirbt der Dorfälteste Umuofias und er wird bestattet. Am selben Tag der Bestattung, tötete Okonkwo unbeabsichtigt den Sohn des verstorbenen Dorfältesten, woraufhin er für sieben Jahre aus Umuofia verbannt wurde. Er und seine Familie ziehen in sein Mutterland.
Der jüngste Bruder von Okonkwos Mutter empfang Okonkwo und seine Familie herzlich und er und seine Verwandten unterstützten Okonkwo wo sie nur konnten, damit sie sich im neuen Dorf gut einleben konnten.
Okonkwos bester Freund kam nach zwei Jahren zu Besuch und erzählt, dass der Klan Abame von drei mysteriösen weißen Männern zerstört wurde.
Nach zwei weiteren Jahren kamen weiße Missionare in Okonkwos Dorf und erzählten den Dorfbewohnern von ihrer Religion. Sie behaupteten, dass es in Wahrheit nur einen Gott gibt und, dass all ihre Götter nur Truggötter sind die ihnen und ihren Familien schaden wollen. Alle im Dorf halten die Missionare für verrückt, nur Okonkwos Sohn Nwoye ließ sich von den Reden der Missionare ,,bezaubern" (siehe S.163)
Ich bin gespannt wie es mit den Weißen in Okonkwos Dorf weitergeht und wie sich Nwoyes Interesse für die neue Religion entwickeln wird. Ihn spricht die neue Religion wahrscheinlich deswegen an, weil laut den weißen Missionaren alle guten Seelen ins Paradies Gottes kommen und seine Gedanken zu Ikemefuna und den wimmernden Zwillingen wanderten. Mal sehen wie es wirklich ablaufen wird...
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